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Pollen, das Wort stammt aus dem Lateinischen, bedeutet Staubmehl oder feiner Staub. Pollenkörner oder Blütenstaub sind Körner aus den Staubbeuteln der Blütenpflanzen, die die männlichen Keimzellen enthalten. Pollen besitzen eine doppelte Wandung, eine innere Intine und eine äußere, sehr widerstandsfähige Sporopolleninwand, die sippen- und sogar zum Teil artspezifische Oberflächenstrukturen besitzt, die sogenannte Exine. Die Vielfalt der Pollentypen ist als Anpassung an die Tierbestäubung bei den Bedecktsamern wesentlich größer als bei den Nacktsamern.
Protozoen, auch Urtiere genannt sind sehr vielfältig, so gibt es auch zu Pflanzen Übergänge und zwar innerhalb der Geißel-tierchen.Bruno M.Klein hat als erster mittels Silberimprägnation das Silberliniensystem der Urtierchen gefunden.
Mikrosublimation wurde als wichtiges Hilfmittel der botanischen Mikrochemie von Helwig in die Analyse eingeführt.
Histologie eines ganzen Molchkopfes erleichtert das Verständnis der anatom-ischen Zusammenhänge. Sie sind flächenmäßig noch gut überschaubar und lassen sich nach Entkalkung gut schneiden. Molche haben große Zellen und ergeben daher keine allzu verwirrenden Bilder. Spezifische Fäbungen heben unterschiedliche Strukturen, wie Bindegewebe oder Zellkerne deutlich hervor.
Viren sind verschiedene organische Einheiten die aus genetischem Material bestehen das von einer Schutzhülle umgeben ist. Sie sind eine Zwischenform zwischen belebter und unbelebter Materie. Innerhalb lebender Zellen können sie sich zahlreich vermehren.Bakteriophagen sind Viren die nur Bakterien befallen.
Radiolarien oder Strahlentierchen besitzen ein Skelett aus Kieselsäure ( selten aus Strontium-sulfat). Es gibt eine ungeheure Formen-mannigfaltigkeit.